Unser Jahr war im April natürlich noch nicht vorbei… weiter also mit der Fortsetzung des VIVIAN VOID Jahresrückblicks 2012.

Der Frühling fordert stetig seine Opfer. Einige machten Urlaub und so wurde es zunächst zwar etwas ruhig bei uns, aber wir waren nicht untätig. Ende Mai haben die Zurückgebliebenen ein kleines Video zusammengeschnitten:

Der Song befindet sich versteckt ganz am Ende unseres Albums “DIV.” Über das Jahr hinweg haben wir immer wieder kleine Filmszenen zusammengetragen, die wir in diesem Video verwenden konnten.

Außerdem lief die Tourplanung für den Sommer auf Hochtouren, so dass Anfang Juni dann feststand:

V V V V – Wir gehen auf VIVIAN VOID VORLD VOYAGE!!

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Kurz vor Abreise setzten wir uns Ende Juni zusammen und machten neue Beutel. Alle mit viel Liebe handbedruckt:

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Mehr Bilder davon findet ihr auch hier. Wenn ihr Interesse habt, es gibt noch ein paar einzelne Exemplare; schreibt uns einfach eine E-Mail an vivian.void@googlemail.com.

Schon ein paar Tage später wurden Zelte und Equipment eingepackt und es konnte los gehen: Den Anfang unserer Tour machte unser Auftritt auf dem Fusion Festival am 30/06/2012.

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Wir wurden von Tobi aus Leipzig eingeladen auf dervon ihm organisierten Bühne “Schuhkarton” zu spielen. (Ein alberner kleiner Schreibfehler in den E-Mails mit Tobi führte zu dem Missverständis, dass wir die Bühne lange Zeit als “Schubkarton” angeworben haben, klingt aber ja auch gut.)

Wie aufregend als dieses unglaubliche Angebot spätestens dann richtig real wurde als wir vierzehn Tickets in unserem Briefkasten vorgefunden haben. Eines für jede von uns plus jeweils eins extra, der helle Wahnsinn.

Unsere Lieblings-Photographin Juli Sing war auch mit an Bord und hat einige tolle Bilder gemacht. Dieses gefällt uns besonders gut:

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Hier gab es bereits schon Bilder von unserer Kamera zu sehen. Aber auch Juli hat noch welche gemacht, die besonders tolle Eindrücke von diesem großartigen Festival geben. So so so schön war’s. Danke an dieser Stelle auch an unseren Erstklasse-Mischer Sebastian.

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Ein Video von dem Abend von unserem Lied “Petit Dejeuner” kann man sich hier anschauen:

Als das Festival hinter uns lag ging es bereits ein Wochenende später wieder Richtung Norden nach Hildesheim und Hamburg. Diesmal sogar mit einem Mietwagen, wo wir alle sieben hineingepasst haben.

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Erstmal wurde der Bus bandtauglich gestaltet…

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… und die Reise konnte beginnen. Auf dem Weg nach Hildesheim sind wir dieser Gruppe begegnet. Das waren sogar ein bisschen mehr als sieben Leute:

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Angekommen in Hildesheim im Thav hing dort überall unser Poster, sehr cool:

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Es hat uns Riesenspaß gemacht dort zu spielen. Danke Andi für all deine Hilfe mit der Organisation! Und Bilder von dem Abend gibt es natürlich auch:

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Übernachten durften wir in einer WG in Hildesheim, leider war aber lange Ausschlafen gar nicht drin.

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Nach dem Frühstück mussten wir gleich weiterziehen. Nächste Station war Hamburg…

Weiter damit dann im nächsten Beitrag in Teil drei des Rückblicks für euch.

Bis dahin: Ein tolles Wochenende!

EURE VV

Und weil’s so schön war, gleich noch ein Beitrag für euch und zugleich auch eine kleine Liebeserklärung an meine sechs Freundinnen Sina, Nina, Sarah, Lisa, Nina und Jana… ein Jahresrückblick, denn es war ein wahrhaft spannendes, aufregendes, lautes, emotionales und einfach tolles Jahr 2012 für VIVIAN VOID.

Gleich zu Beginn hatten wir Fernweh und durften dem im Januar an einem sehr schönen Ort nachgehen und spielen…im Antje Oeklesund in Berlin.

VV Berlin

Wir wussten nicht genau was uns erwarten wird. Wir hatten gerade die ersten fünfundzwanzig Exemplare unser erstes Albums “DIV.” in den Händen und waren ein bisschen nervös, ob das Album und wir uns gut verkaufen würden. Angekommen in unserem Hotel haben wir uns kurz bei einem Tee aufgewärmt und die letzten CDs verpackt. Und uns vorgefreut.

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Und nachdem wir dann auch alle Instrumente heil an ihren Ort gebracht hatten, konnten wir etwas großartiges beobachten: Wie sich – ähnlich wie zuvor wir uns auf dem Weg nach Berlin in unseren kleinen Autos – auf einmal viel zu viele Menschen am Eingang stapelten. Was für ein unbeschreiblich tolles Gefühl in einer fremden Stadt.

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Von dem Abend gibt es von unserem Lied “River” auch ein kleines Video:

Nina und Nina hatten mit Hilfe von ein paar Freunden kurz zuvor rechtzeitig zur Veröffentlichung unserer CD ein Video aufgenommen. Ein Making Of. Ich war zugegeben erst skeptisch und dann unheimlich stolz und auch ganz rot um die Wangen als ich das hier sehen durfte:

Ein großes Kompliment, ihr Lieben. Explizit auch an Laurens und Florian, die sehr viel bei der Bearbeitung geholfen haben. Noch immer sehe ich mir dieses Meisterwerk an und kann nicht glauben, dass wir das gemacht haben. Fast 2000 Leute haben es nun schon gesehen. Und fast 200 besitzen das auf 200 Stück limitierte Album.

Wir haben es mittlerweile um die halbe Welt schicken dürfen: Nach England, Amerika, Belgien, natürlich Deutschland, Spanien, Dänemark und noch ein paar mehr. Danke an euch alle und auch an Stephen von Woodland Recordings ohne dessen Hilfe die CD all diese Wege nicht unbedingt zurückgelegt hätte. Und an Juli Sing ohne die wir die tollen Photos von uns und unseren Mänteln am Kanal im Booklet nicht hätten.

VV DIVVV DIVVV Juli Sing

Zurück zu Hause wurden wir gleich Anfang Februar gefragt, ob wir eigentlich nicht mal eine Party geben wollen. Was ist das für eine Frage, klar wollten wir. Da wir bisher keine richtige Release-Party in Nürnberg geplant hatten, bot es sich an im Zentralcafé im K4 eine VV-Diskothek zu veranstalten.

VV Diskothek

Sieben Frauen hinter dem Mischpult. Kein Konzert, sondern unsere Lieblingsmusik für die Freunde von Vivian Void. Das Konzept ging gut auf und hat uns riesigen Spaß gemacht. Danke an dieser Stelle auch an Thomas, der das für uns möglich gemacht hat.

VVVVVV

Kaum zurück zu Hause von der Party mit Heimspielcharakter gab es online bereits die ersten Reaktionen auf “DIV.” Wir hätten uns nicht erträumen lassen, dass unser rein aus Mobiltelefonaufnahmen zusammengebasteltes Album auf so viel durch und durch positives Feedback stoßen würde.

So konnten wir hier noch Ende Februar auf das klienicum lesen:

“…drei­ßig tracks las­sen sich auf ihrem gerade erst erschie­nen album „div.“ fin­den […] einer erleb­nis­rei­cher als der andere. schreien, aca­pella, wol­lust, auf­ge­nom­men mit ipho­nes […]. her­aus kam ein album vol­ler phan­ta­sie, krea­ti­vi­tät, neuer d.i.y.- erfah­rung…”

Uwe Schneider von african paper schrieb ebenfalls noch im Februar hier:

“Musikalisch ist „Div.“ wie eine grelle Wunderkammer oder ein barockes Kuriositätenkabinett von heute – einmal kräftig durchgeschüttelt und in die Welt geworfen und dabei so vielseitig, dass es den jungen Damen kaum möglich sein wird, auf der Stelle zu treten…”

Unsere Musik wie eine grelle Wunderkammer? Megacool. Also ging es gleich Ende März mit Wolfgang alias Laszlo Bertholini  ins  MUZ-Studio. Dort haben wir unseren Song “River” aufgenommen.

Der Song sollte dann gleich zweimal dieses Jahr großartige Verwendung finden. Mehr dazu auch noch später.

Zunächst wurden wir eingeladen ein Lied zur DERZEIT-Tunes-Compilation No. 2 beizusteuern. Die könnt ihr euch immer noch hier herunterladen. Das DERZEIT-Magazin erscheint immer pünktlich zur Berliner Fashionweek und dank Nina Trippel waren wir dabei. Vielen Dank!! Und so sah das Ganze in der Printversion aus:

Auch noch im März folgte eine weitere Review, die nicht in Vergessenheit geraten sollte. Dennis Dreher vom reflexmagazin, der uns für ein Interview zu sich nach Hause eingeladen hatte, schrieb über uns hier Folgendes:

“….es gab wohl sel­ten ein Pro­jekt, des­sen Debüt sich so nach Punk anfühlte und dabei so dezi­diert kei­ner war. Denn DIV. ist ein Arsch­tritt für die aktu­elle Pop­mu­sik, ein Auf­schrei, wie ich ihn seit den Acht­zi­gern nicht mehr auf einer Platte gehört habe…”

Wow, vielen Dank für deine Gastfreundschaft, lieber Dennis und vor allem für diesen wunderbaren Beitrag. Er wird wohl für immer in unseren sieben Herzen bleiben.

Frühlingsgefühle und im April dann ein kurzes Intermezzo, das leicht desaströse Akustik-Privatkonzert für Sarahs Mama.

Belassen wir es einfach dabei, dass die Bilder von diesem Abend nett genug sind und wir uns danach einstimmig einigen konnten wohl nie wieder akustisch vor Publikum zu spielen. Immerhin eine auch eine Art von Erfahrung.

Nach diesem Konzert haben wir uns erstmal wieder in den Proberaum begeben…

… und uns vor allem mit dem Booking für die Vivian Void Vorld Vojage, die im Sommer anstand, beschäftigt.

Dazu aber mehr im nächsten Eintrag, denn die zweite Jahreshälfte liegt im Rückblick jetzt erst noch vor uns.

Ihr Lieben, schon mal jetzt: das war ein wirklich schönes VIVIAN VOID Jahr mit euch. Wir möchten uns bei euch allen bedanken und euch, liebe Vivians, möchte ich ebenfalls DANKE sagen. Für die tolle Zeit, die vielen Stunden im Proberaum, für die Musik, die wir zusammen machen, für all die Reisen, die wir letztes Jahr unternommen haben und für das für mich immer noch Unglaublichste von allem: Die Freundschaft, die mir sechs Frauen auf einen Schlag entgegengebracht haben, als ich vor gut drei Jahren in eine neue Stadt gekommen bin.

Alles Liebste, eure Steffi

it has become quiet on this blog here… but after some time we really had to update it… so first there is some pictures from that gig back in september. we played a show in bellhofen as it was mentioned in the last post. some of us went there by car with all the equipment. some traveled by train what was kind of an epic journey, but worth it. more than fun.

ah, and by the way: sorry about not doing a post for fusion – part two – yet. more about that to come. maybe.

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we will play our next show next saturday afternoon here:

Imagepop by if you can, please. x x x

finally some tour diary… we got invited to play on fusion festival 2012. pretty exciting and a really nice experience.

so we squeezed us and all our equipment into a few cars and drove all the way up to the north of germany with some tents in the back having a great time. with us were some friends traveling, including photographer juli sing (www.julising.net). some photos from her are coming soon on here.

but here is some pictures from the vivian void tour cam for you first:

it was a long, long way up… as lärz. where the fusion festival took place is about 600 km away for us, we had to have loads of stops to break the journey up a bit. nice enough to take some photographs after having a pee and watching some trucks being lazy.

juli took many photos during that weekend. and we kept taking some of her while doing that. fair enough.

arriving in lärz we had to stop right infront of the festival area because a bigger storm came. we had to be calm, had some beers, put some more clothes on, waiting for a while… all fine.

after putting all the tents up we put our flip flops on and wandered around. nina wasn’t allowed to get in touch with too much sun at that time so she had to carry this massive black umbrella around. you can’t exactly see how big it was, hm. it was though, honestly.

having some sort of lunch snack and sorting the map out was on of the first things to do. this year about 80000 people came to visit the festival. the area is private and indescribably huge. phone network didn’t work most of the time so we had a lot of fun finding each other. we ended up meeting by accident what turned out not being a problem at all. as the food there was amazing it was most likely to find one of the girls at one of these super-delicious snack bars anyway. easy.

sebastian traveled with us and did the sound for us. it is still nameless how much patience he had. thank you very much, sir.

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here is a group photo. nothing more to say really next to the fact that everyone looks brilliant.

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here is the breakfast table with sarah in focus.

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the shower situation was a bit funny. we all love camping (more or less) but when the showers just did have cold water left and no water at some point some of us got quite grumpy.

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after we played our show we had a lovely night until the next storm came and nearly blew our tents away. scary scenery, but short enough to not get a heart attack. no one got struck by lightning or such a thing. phewee. well done.

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there is many different kind of areas. most people said we shouldn’t miss the “bachstelzen” area. was not too exciting though. go there next year and explore it yourself and tell us what you think.

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this was quite a regular scenery. nothing wrong with that, hehe.

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this video was edited by us at home.

it is based on parts of the hidden track on our recent album “DIV.” out on http://www.woodlandrecordings.com.
we used videoclips and photographs we did in the last few month.

some photos are also by july sing and stephen burch.

please enjoy this//

hier ist es… unser tourplakat für die termine der VIVIAN VOID VORLD VOYAGE… kommt alle!!

wir sehen uns auf dem FUSION FESTIVAL, in HILDESHEIM, HAMBURG, FÜRTH und BELLHOFEN.

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